###lsd###

raspberry pi and more

favorite icon – favicon.ico

| Keine Kommentare

Bei der Analyse der log-Dateien des Webservers nginx viel mir auf, das immer wieder auf die Datei favicon.ico zugegriffen und – da diese bei mir nicht existierte – eine Fehlermeldung im log erzeugte.

Das loggen des Zugriffs und der Fehlermeldung kann einfach durch die Zeilen

in der Konfigurationsdatei von nginx (default:  /etc/nginx/sites-available/default) ausgeschaltet werden, so das Euer log nicht vollgespammt wird.

Aber was hat es mit der Datei auf sich? Moderne Browser können eine URL mit einem kleinen Bild, einem sog. Icon assoziieren und zeigen diese Icons an verschiedenen Stellen an.

Im Bild seht Ihr den Firefox mit meiner Webseite und dem zugeordneten Icon. Dieses Icon heißt favorite icon und die zugeordnete Datei favicon.ico, die einfach im Wurzelverzeichnis des Webservers abgelegt wird.

Die Datei selbst enthält ein oder mehrere Icons in verschiedenen Größen und Farbtiefen. Üblicherweise nutzen die Browser die Größen 16×16 Pixel und 32×32 Pixel. Die Farbtiefe könnt Ihr selbst wählen, es langen allerdings 4 bzw. 8 Bits, womit Ihr 16 bzw. 256 Farben darstellen könnt.

Wie erstellt man ein Icon? Zum einen gibt es spezielle Programme (z.B. icoFX). Aber auch in Programmierumgebungen (z.B. Visual Studio) oder Bildbearbeitungsprogrammen sind solche Editoren integriert. Zu guter Letzt gibt es auch kostenlose online-Icon Editoren im Web. Einfach mal Herrn Goggle z.B. nach “online icon editor” fragen.

Hinterlasse eine Antwort

Pflichtfelder sind mit * markiert.